Auch wenn das Wetter zur Zeit noch sehr nass ist, wird es dennoch immer wärmer und der Sommer naht. Aus diesem Grund ist Sandra auch auf der Suche nach leichteren und luftigeren Barfußschuhen für den Sommer.
Neben anderen Modellen habe ich mir daher die ZAQQ SUQAR Mare zur Ansicht für 139,90€ bestellt, da wir mit den Winterstiefeln sehr zufrieden sind (Artikel kommt demnächst).

Wir haben im Frühjahr 2020 mit dem Barfußlaufen angefangen. Total blauäugig und mit wenig bis keiner Ahnung sind wir drauf los gelaufen. Hier drei Punkte, die uns auf unserer Reise in der Barfußwelt begegnet sind und die wir rückblickend eventuell etwas anders gemacht hätten.

Im Jahr 2020 änderte sich für viele Menschen auf der Welt grundlegend die Arbeitssituation. Auch bei uns war das der Fall, denn wir durften ab März 2020 dauerhaft ins Homeoffice wechseln.
Ein Teil des Equipments kam vom Arbeitgeber prinzipiell hatten wir auch eine recht solide Ausstaffierung Zuhause hatte. Dennoch bemerkten wir alsbald, dass ein deutlicher Unterschied zwischen 2-3 Tagen Homeoffice pro Woche und dauerhaft Homeoffice besteht.

So rollte irgendwann auch der Bürostuhl in den Fokus. Wir selbst haben mit den klassischen Bürostühlen noch nie wahnsinnig gute Erfahrungen gemacht. Weder im niederen noch im höheren Preissegment. Erschwerend kommt bei Sandra die unterdurchschnittliche Körpergröße hinzu.
Wir bekamen irgendwann den Tipp von guten Freunden uns Gaming Stühle anzuschauen. Im mittleren Preissegment würde sich mit Sicherheit auch was für Sandra finden lassen.
Wir suchten im Internet und irgendwann schlug dann auch die Werbeindustrie zu und wir bekamen auf allen Geräten nur noch Werbung von den verschiedensten Stuhlherstellern angezeigt.
Eine Firma fiel uns besonders ins Auge: SecretLab. Die Stühle sahen sehr schön aus, machten auf dem ersten Blick einen guten Eindruck und bekamen überall eine sehr gute Bewertung.

Mitte September 2020 bekamen wir einen neuen „Mitbewohner“.

Die Entscheidung erfolgte nach langer Überlegung, Recherche, Eruierung etc. seitens des rational-analytischen menschlichen Mitglieds unserer Familie – kurz: Sven, und der Tatsache, dass unsere Fellnasen inklusive ihrer Einrichtung nach draußen gezogen sind. Jetzt konnte man die Hoffnung haben, dass ein Staubsaugerroboter tatsächlich in der Lage sein könnte für eine tägliche Grundsauberkeit in der Wohnung zu sorgen.
Zuvor ist sogar der Industriestaubsauger an seine Grenzen geraten. Nicht wegen des Volumens, sondern weil spätestens die Mischung aus Heu, Stroh und Fell in schönster Regelmäßigkeit das Rohr des Staubsaugers verstopft hatte.
Nun wäre zumindest in dieser Hinsicht der Weg bereitet. Jetzt ging es an die Technik und natürlich auch um den finanziellen Part, womit Sven sich eingehend auseinander gesetzt hat.

Warum der ECOVACS DEEBOT 950 OZMO?

OnePlus hat am 23.03.2021 neben der OnePlus 9 Serie auch die erste smarte Uhr vorgestellt, welche ich an dem Event für ein sehr interessantes Device hielt.

Ich habe schon lange geplant mir eine Smartwatch zu kaufen, da mich die Materie interessiert. Angefangen hatte ich mit dem Sony Mobile SWR10 SmartBand, welches heute noch technisch funktioniert, aber durch die alte Bluetooth Version den Akku des Smartphones einfach nur leer zieht, wenn es verbunden ist. Dann hatten wir für kurze Zeit vor Jahren Armbänder von fitbit, bei denen dann allerdings ein mittelgroßer Skandal beim Material aufgetreten ist, mit nicht erlaubten Inhaltsstoffen. Das Vertrauen war weg, aber das ist jetzt auch Jahre her.

Es sollte eigentlich eine Smartwatch von Garmin werden. Bisher nur nicht gekauft, da ich mich für kein Modell so richtig entscheiden konnte. Und dann kommt OnePlus um die Ecke und bringt auf den ersten Blick eine recht hübsche Smartwatch auf den Markt. Und auch die Funktionen dieser Smartwatch scheinen genau die zu sein, die mich interessieren.

Damit ich mich besser entscheiden kann, habe ich mir eine Tabelle gemacht und die Unterschiede anhand der Webseiten der Hersteller herausgeschrieben. Diese Tabelle möchte ich heute mich euch teilen.

Der Korpus der Voliere steht und wir können nun das Dach montieren. Wenn ihr die bisherigen Berichte noch nicht gelesen habt, haben wir euch hier nochmal die Links zu den ersten fünf Teilen angefügt.

Tag 20

Da wir kein großes Materiallager vorweisen können, mussten wir auch für das Dach nochmal zum Baumarkt. Für das Dach sind wir wieder zu dem Baumarkt, bei dem wir auch unser Holz gekauft hatten.

Für die Bedachung haben wir uns Wellplatten mit 2000x900x1,4mm und einem Rundprofil 76/18 mm ausgesucht. Damit im Sommer nicht alle Sonnenstrahlen in die Voliere kommen und im Winter dennoch genug Licht rein kommt, haben wir uns für eine Mischung aus drei Platten in Schwarz/Anthrazit und zwei in klarer Ausführung entschieden. Netterweise hing genau von diesem Hersteller am Regal eine Broschüre mit den verschiedenen Bedachungen und wie man diese zu montieren hat. Somit haben wir direkt vor Ort mit der Broschüre die benötigten Zusatzmaterialien und Zubehör in den Einkaufswagen gelegt. Darunter waren Silberklebeband, ein Plastikschälbohrer, Unterlegemontageteile und die nötigen Kalotten zum Festschrauben der Platten. An der Kasse bin ich dann fast umgefallen, da für das Material für das Dach gefühlt der gleiche Betrag, wie für den Rest der Voliere fällig war.

Kunena >= 5.2 mit CKEditor

Mit Kunena 5.2 wurde der Editor durch den CKEditor ersetzt. Dieser ist um einiges moderner und bietet dem Anwender einen WYSIWYG (What you see is what you get: Was du siehst ist, was du bekommst) Editor, wie es im Rest deiner Joomla! Webseite schon fast immer der Fall ist. Der neue Editor ändert aber nichts an der Tatsache, dass Kunena BBCode basiert ist.

Ich biete schon seit einigen Jahren die Joomla! TexTools an, zu denen auch ein Editor Plugin für Kunena gehört. Der CKEditor lässt sich ebenfalls durch Plugins erweitern und es gibt auch bereits sehr viele Plugins, welche man sich installieren kann. Allerdings muss man dabei ein paar Handgriffe selbst machen, wozu der Endanwender bestimmt keine Lust hat.

Daher möchte ich euch heute hier zeigen, wie ihr selbst ein Joomla! Plugin erstellen könnt, welches den CKEditor von Kunena erweitert.

Wir waren im Herbst angekommen und es wurde Zeit für das nächste Paar Barfuß-/Minimalschuhe. Bei diversen Unterhaltungen und Recherchen stolperten wir immer wieder über die Marke Wildling. Sie wurden uns wärmstens empfohlen und mehrfach hörten und lasen wir, dass für viele Menschen die Suche nach dem perfekten Minimalschuh bei den Wildlingen schon wieder aufhörte. Im Gegensatz zu den leguano und Vivobarefoot arbeitet Wildling mit viel natürlichen Stoffen wie Canvas, Wolle und Kork.

Wie in unserem letzten Testbericht über die leguano Barfußschuhe bereits gespoilert, haben wir uns Barfußschuhe von Vivobarefoot gekauft.

Sven hatte sich zuerst für die Vivobarefoot Primus Trail Firm Ground (140 €) entschieden. Diese haben ein abgehobenes Profil und versprachen guten Halt auf den meisten Böden.
Beim Anprobieren stellte er allerdings fest, dass die Schuhe sehr steif waren. Nach einigen Monaten mit den leguano fühlten sie sich für ihn wie Zementschuhe an. So entschied er sich die Primus Trail Firm Ground gegen die leichteren Vivobarefoot Primus Lite II (130€) zu tauschen. Diese haben zwar nicht das ausgeprägte Profil, waren für ihn aber um einiges weicher und angenehmer zu tragen.

Sandra entschied sich hingegen für die Vivobarefoot Geo Court Women (150€). Primär natürlich wegen des Aussehens.

Wir möchten an der Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass wir die Schuhe selbst gekauft haben und keinerlei Vergütung seitens Vivobarefoot für diesen Erfahrungsbericht bekommen.

Ich hatte schon immer recht hohe Ansprüche an meine Tastaturen was Tippverhalten, Qualität und Funktion anging. Seit Langem bin auch ein Freund von mechanischen Tastaturen geworden und habe da jetzt auch schon ein paar durch.

Über das Gaming hatte ich eine Roccat Ryos (Cherry MX-Black) und meine Frau eine Razer Black Widow (Razer Green Switches). Beides gute Tastaturen fürs Zocken, aber für die tägliche Arbeit waren sie nicht so geeignet. Zu groß, zu schwer und die Schalter waren für das Zocken optimiert und für das viele Tippen über den Arbeitstag zu schwerfällig.

Ich wollte etwas Kleineres und Handlicheres haben und so ließ ich mich eingehend von meinem tastaturverrückten Kollegen beraten. Die meisten Tastaturen waren mir zu abgefahren, beziehungsweise schlicht zu teuer. Als günstigen Einstieg sind wir dann bei einer Sharkoon PureWriter TKL mit Cherry MX-Blue Low Profile Schaltern gelandet. TKL steht an der Stelle für TenKeyLess und bedeutet, dass der Nummernblock auf der rechten Seite nicht vorhanden ist. Mit dieser Tastatur war ich soweit zufrieden. Das Tippverhalten war in Ordnung und es waren alle notwenigen Tasten vorhanden.